Ausbau regenerativer Energien

Unsere Sicht auf heiße Themen:


Konkret


Ausbau regenerativer Energien im Gemeindegebiet, um die Energiewende zu schaffen und den Klimawandel aufzuhalten.

Alle wollen mit erneuerbaren Energien das Klima schützen. Wir auch!
Dabei ist Strom zur Schlüsselenergie geworden. Autos fahren zukünftig elektrisch. Wärmepumpen
heizen die Neubauten. Stromspeicher, Wasserstoff und e-fuels – elektrisch hergestellt – ergänzen die Stromsysteme und machen Bahnen, Busse, LKW, Schiffe und Flugzeuge mobil.
Also brauchen wir ein Vielfaches von dem, was wir bereits haben, an erneuerbaren Energien.
Wir meinen, das Land muss liefern – die Stadt hat nicht genug Möglichkeiten.
Unsere Gemeinde kann noch erheblich mehr regenerative Energie produzieren und davon profitieren. Jede Photovoltaikanlage ist ein Gewerbe und zahlt damit Steuern. Windkraftanlagen sind darüber hinaus verpflichtet, eine Abgabe an die Kommune zu zahlen.
Wir können uns vorstellen, dass die Gemeinde über F-Pläne neue Windkraftstandorte erkundet und festlegt.
Dieses Mal unter Einbeziehung der Bürger und sogar mit Beteiligung der Bürger über Genossenschaftsanlagen.
Die Gemeinde könnte selber handeln, Bürgerbedenken/Anregungen gleich mit aufnehmen und würde nicht von Investoren überrascht.

Noch eine gute Idee haben wir beim Ausbau der Photovoltaik:
Es gibt einige gemeindeeigene Dachflächen, die für Photovoltaik sehr gut geeignet sind. Ebenso gibt es bestimmt Bispinger, die gerne in Photovoltaik investieren würden, aber deren Dächer sich nicht eignen.
Um Gemeindedächer schnell ans Netz zu bekommen, per Eigenstromverkauf sogar gleich das Gebäude mit grünem Strom zu versorgen, könnte z.B. genossenschaftlich durch Bispinger investiert werden und Anlagen einschl. Energiespeicher sowie öffentlicher Ladestation aufgebaut werden.


Gut für die Bürger, gut für die Gemeinde, gut für die Umwelt.


Zusätzlich fordern wir eine Pflicht zur Montage von Photovoltaikanlagen auf allen Neubauten, dringend bei Gewerbebauten und Hallen.

Ein weiteres Thema ist der Wärmebedarf.
Wir denken an eine Wärmepotentialanalyse in der ganzen Gemeinde.
Bedeutet: In einer Untersuchung wird festgestellt, wo Abwärme in Produktionsprozessen ungenutzt bleibt und an anderer Stelle gebraucht werden kann. enn dem der Fall ist, kann man sinnvolle Wärmenetze planen und bauen.

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