Dorfmitte zeitgemäß denken

Unsere Sicht auf heiße Themen:

Konkret

Dorfmitte zeitgemäß denken – Verkehrskonzept und mehr.

Wir meinen Bispingens Zentrum muss zukünftig Vielem gerechter werden.

Da wären mehr Sicherheit und weniger Stress für Fußgänger, Radfahrer, Rollatoren, Straßenquerende, Schulkinder und für uns alle. 

Langsamer gleichmäßiger und überschaubarer Autoverkehr verbessert die Aufenthaltsqualität in der Dorfmitte für Gäste, Wanderer und für uns.

Bessere Platzverhältnisse für das Miteinander von PKW, LKW, Radlern, E-Bikern, Fußgängern – also für uns alle.

Verständlichere Verkehrsführung für ältere und fremde Autofahrer und für autonomes Fahren in ein paar Jahren.

Für Autos ein flüssiges Vorankommen ohne Stopps oder Wartezeiten und entspanntem Auf- u. Abfahren von der Hauptstraße auf Parkplätze und Grundstücke.

Wie kann das alles gehen?

Nein – keine Ampel an der Ecke Hützeler Straße – Hauptstraße.

An dieser würden wir oftmals viele Rotphasen unnütz warten, während wir ohne sie längst abgebogen wären. Außerdem würden bei Rot in den Rückstauphasen die Einfahrten von Ehlers, Harmshof, Kreissparkasse und Eggert-Parkplatz zugestellt und für die Entgegenkommenden nicht mehr einfahrbar sein: Doppelstau – das Chaos wäre perfekt. Fußgänger und Radfahrer würden ganz untergehen.

Unser Vorschlag:

Ein Kreisel – ohne Mittelinsel, also für LKW überfahrbar – jeweils am Spökenkieker, sowie an der Tankstelle, verhindern ein zu schnelles Einfahren in den Ort und ermöglichen eine haltlose Einfahrt aus der Töpinger Straße, dem Scharrler Weg, der Borsteler- sowie der Bergstraße.

Um die Kreisel platzieren zu können, haben wir uns bereits eingesetzt, dass die Gemeinde den Spökenkieker um 45° gedreht gebaut und das Carstensbäckerhaus erworben hat.

Zwischen den Kreiseln sorgt eine Tempo-30-Zone und in Teilbereichen eine Einbahnstraßen- bzw. Ringstraßenlösung dafür, dass alle genügend Platz haben und angstfrei queren können. Der Verkehr bliebe immer im Fluss – leicht überschaubar, weil ohne KfZ-Gegenverkehr nur noch in eine Richtung geachtet werden muss. Radfahrer und Fußgänger bekämen in beide Richtungen jeweils breite Streifen zur Verfügung.

Für durchfahrende LKW mit weiterem Ziel würde der Ortskern zunehmend unattraktiv und sie würden auf dem Seebohmring und anderen Strecken Bispingen umfahren und damit entlasten.

Die Aufenthaltsqualität würde sich nicht nur an der Straße, sondern auch in Restaurant- und Cafégärten, vor Eisdielen und Geschäften enorm erhöhen und damit die gesamte Geschäftszeile im Ort attraktivieren.

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.